Eine Adresse, die es so nicht mehr gibt.
Zwischen den Villen der Eitlergasse öffnet sich eine stille Parzelle, die mehr als achtzig Jahre ungenutzt blieb. Jahrhundertealte Kiefern, ein natürlicher Bachlauf an der Grundgrenze und der Wienerwald, der direkt dahinter beginnt — ohne sichtbare Grenze.
2.497 m² in gewachsener Villenlage, technisch bereits in zwei gleich große Bauplätze geteilt. Eine Fläche dieser Größe ist im Gablitzer Südhang statistisch nicht mehr vorhanden.